Langzeittest bestätigt: Geopress K-Verbinder halten sicher auf PE-80-Rohren mit Anomalien

In Einzelfällen treten bei gelb durchgefärbten PE-80-Rohren Anomalien an der Rohroberfläche auf. Gemäß dem DVGW wurden aufgrund dieser Materialanomalien noch keine Versagensfälle bekannt.

Doch der Verband rät zu mechanischen Verbindungen, wenn an solchen Stellen Arbeiten am PE-Rohr durchgeführt werden müssen. Viega hat daher die Geopress Anbohrarmatur und Geopress K-Verbinder erfolgreich einem Langzeittest bei Rohren mit PE-80-Anomalien unterzogen.

An gelb durchgefärbten PE-80-Rohren der zweiten Generation (Produktionszeitraum 1979 bis 1992) sind vereinzelt an der Oberfläche Materialanomalien aufgetreten. In ihrer stärksten Ausprägung ist ein weißer Belag mit dem bloßen Auge zu erkennen. Doch schon, wenn sich beim Abschälen kein gleichmäßiger Span ergibt, ist eine Anomalie zu vermuten. An diesen Stellen rät der DVGW, mechanische Verbinder zu nutzen, statt das Heizwendelschweißverfahren einzusetzen.

Dauerhaft sichere Verbindung bei PE-80-Anomalie

Das Hausanschlusssystem Geopress K – bestehend aus Anbohrarmatur und einem breiten Sortiment an Pressverbindern aus glasfaserverstärktem Kunststoff – gibt Viega für den Einsatz an solchen betroffenen Rohren frei. Die durchgeführten Prüfungen bestätigen die Sicherheit und Dauerhaftigkeit der Pressverbindungen auf PE-80-Rohren mit Anomalien. Vor dem Verpressen muss dabei die oberste Anomalieschicht abgeschält werden.

Produktpalette Geopress K