Die Veranstaltung

Zwei entscheidende Themen bestimmen mit einer unglaublichen Dynamik die Entwicklung der technischen Gebäudeausrüstung: Zum einen sind es die notwendigen Maßnahmen zum Erhalt der Trinkwassergüte speziell in komplexen Trinkwasser-Anlagen, aus denen Trinkwasser an die Öffentlichkeit abgegeben wird. Zum anderen sind es die Möglichkeiten, idealerweise regenerative Energien möglichst effizient zu nutzen, um die politisch gewollte Energiewende zu erreichen.

Die beiden Themen isoliert zu betrachten, greift aber zu kurz. Denn die im Hintergrund laufenden Prozesse sind bei näherer Betrachtung auf das engste vernetzt. Die Herausforderung wird also zukünftig sein, diese Prozesse sauber zu definieren, in der notwendigen Tiefe zu beschreiben und dadurch sicherzustellen, dass bei höchst möglicher Prozesssicherheit die Schutzziele „Erhalt der Trinkwassergüte“ und „Energieeffizienz“ auf konstant hohem Qualitätsniveau erfüllt sind.

Die notwendigen Tools dafür sind dank der Digitalisierung, die mittlerweile alle Bereiche der Haustechnik durchdringt, bereits vorhanden. Jetzt geht es darum, diese Vernetzung zukunftssicher in die Praxis zu bringen – mit einem messbaren Nutzeffekt für Investoren und Betreiber über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes hinweg.

Welche Herausforderungen haben Sie auf diesem Weg zu bewältigen? Welcher Handlungsrahmen steht Ihnen dabei zur Verfügung? Wie viel Potenzial ergibt sich für Ihre tägliche Arbeit, wenn Sie die Themenkomplexe „Erhalt der Trinkwassergüte“ und „Energieeffizienz“ möglichst frühzeitig digitalisiert verweben. Diese Fragen beantwortet Ihnen das Viega Fachsymposium 2018 „Trinkwasser und Energieeffizienz – vernetzt durch digitale Prozesse“.

Eine Antwort bereits vorab: Die Technische Gebäudeausrüstung wird der Strukturgeber des Bauens der Zukunft, und das konzeptbasierte Vorgehen ist der Schlüssel dazu.

Viega. Höchster Qualität verbunden.