Industriekaufmann (all genders) 

Mein Berufsbild 
Als Industriekauffrau bin ich im Unternehmen in allen kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Ausrichtungen gefragt. Ich befasse mich mit Materialwirtschaft, Personal, Buchhaltung, Vertrieb und Marketing.

Meine Ausbildungsinhalte

  • Einholen und Vergleichen von Angeboten bei Lieferanten und Beschaffung unterschiedlicher Materialien

  • Auftragserfassung nationaler und internationaler Kunden

  • Planung und Anwendung von Marketing- und Werbemaßnahmen

  • Buchhaltung, Zahlungsverkehr überwachen, Rechnungen kontrollieren und buchen sowie Instrumente der Kostenplanung und -kontrolle kennenlernen

  • Personalauswahl sowie Planen und Ermitteln des Personaleinsatzes

Meine Stärken/ Interessen 
Mathematik, Deutsch und Englisch waren noch nie ein Problem für mich. Außerdem arbeite ich gern am Computer, bin aber trotzdem kontaktfreudig und interessiere mich für betriebswirtschaftliche Abläufe. Genau Deine Interessen? Dann ist das genau dein Ausbildungsberuf.

Mein Ausbildungsverlauf 
Während meiner Ausbildung zur Industriekauffrau durchlaufe ich die unterschiedlichsten kaufmännischen Bereiche, bevor ich mich am Ende der Ausbildung auf einen Bereich spezialisiere.

Ausbildungsdauer 
3 Jahre

Ausbildungsort

  • Attendorn

Hinweise zur Schule

  • Berufskolleg des Kreises Olpe
  • Schulort Olpe
  • Teilzeitunterricht

Die Ausbildung zur Industriekauffrau ist wie eine Shoppingtour durchs Unternehmen – in jeder Abteilung „kauft“ man Know-How für die weitere Karriere ein.

Erfahrungsbericht unseres Azubis

An dem Beruf der Industriekauffrau gefällt mir besonders, dass es so viele verschiedene Einsatzbereiche im Unternehmen gibt. Wir bekommen als Auszubildende einen breiten Einblick in die unterschiedlichen Abteilungen, zum Beispiel in den Vertrieb, den Einkauf oder in die Personalabteilung. Das gibt uns die Möglichkeit herauszufinden, in welchem Bereich wir zukünftig arbeiten möchten und welcher Fachbereich uns am meisten Spaß macht. Außerdem bietet der Beruf eine gute Perspektive, denn kaufmännische Mitarbeiter*innen werden in vielen Einsatzgebieten beschäftigt.

Neben dem vielseitigen Arbeitsalltag, bekomme ich auch die Möglichkeit, an Schulungen und Seminaren teilzunehmen. Dort lerne ich zum Beispiel, wie ich am besten mit Kunden telefoniere oder kann meine Englischkenntnisse weiter vertiefen. In sogenannten Azubi-Projekten lernen wir eigenverantwortlich Themen voranzutreiben.  Für die Zukunft kann ich mir sehr gut vorstellen, auch weiterhin bei Viega zu arbeiten und mich auf meiner Ausbildung aufbauend, weiterzubilden oder berufsbegleitend zu studieren. Aber jetzt freue ich mich erstmal auf meine weitere Ausbildungszeit und viele spannende Erfahrungen.

In 5 Worten bedeutet Viega für mich: erfolgsorientiert, sozialverantwortlich, fortschrittlich, widerstandsfähig, strukturiert.

Das mache ich am liebsten in meiner Mittagspause: Meine Mittagspause mit den anderen Auszubildenden verbringen. Wir verstehen uns alle sehr gut. Das wird besonders spürbar, wenn wir in den verschiedenen Azubi-Projekte zusammenarbeiten. Sonst gehen wir ein bis zwei Mal in der Woche in unser Betriebsrestaurant. Bei gutem Wetter geht es meistens raus an die frische Luft.

Kreuz