Kunststoff- und Kautschuktechnologe (all genders)
Mein Berufsbild
Ich stelle verschiedene Form-und Bauteile aus polymeren Kunststoffen her. Weiterhin zählt zu meinen Aufgaben die Instandhaltung, Steuerung, Prüfung und Überwachung der dafür erforderlichen Maschinengruppen. Im Messlabor überprüfe ich die Qualität der Kunststoffe.
Meine Ausbildungsinhalte
Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen
Planen, Steuern und Kontrollieren von Fertigungsabläufen
Prüfen, Messen und Beurteilen von Produkten
Manuelle und maschinelle Werkstoffbearbeitung
Aufbau und Instandhaltung von steuerungstechnischen Systemen
Steuerungs- und Regelungstechnik
Fachausbildung Kunststofftechnik
Meine Stärken/Interessen
Ich war schon immer gut in Mathematik und Naturwissenschaften. Mein großes mathematisch-technisches Verständnis, meine Konzentrationsfähigkeit und mein Geschick sind bei dieser Ausbildung auch sehr hilfreich.
Mein Ausbildungsverlauf
Falls meine Ausbildung in Lennestadt-Elspe beginnt, finden einige Monate davon in der LEWA in Attendorn statt.
Ausbildungsdauer
3 Jahre
Ausbildungsorte
- Lennestadt-Elspe
- Niederwinkling
Hinweise zur Schule Lennestadt-Elspe
- Cuno-Berufskolleg 1 Hagen
- Teilzeitunterricht
Hinweise zur Schule Niederwinkling
- Staatliches Berufliches Schulzentrum Wasserburg am Inn
- Blockunterricht
Hinweise zur Schule Großheringen
- Walter-Gropius-Schule Erfurt
- Blockunterricht
Ich hatte von Anfang an viel Interesse an der Technik. Und meine Ausbilder von Anfang an viel Interesse daran, dass mir die Arbeit Spaß macht.
Erfahrungsbericht unseres Azubis
Ich bin im 2. Ausbildungsjahr. Was mich an meiner Arbeit begeistert? Es warten immer neue und verantwortungsvolle Aufgaben auf mich. So bin ich dafür zuständig, dass die richtigen Werkzeuge für die zu produzierenden Produkte immer rechtzeitig und korrekt aus- bzw. eingebaut werden. Nach dem Einbau eines Werkzeugs ist meine Arbeit jedoch nicht abgeschlossen. Danach stelle ich die Temperierung ein und ermittle die relevanten Parameter oder übertrage ein schon bestehendes Programm auf die Maschine. Damit ich sicherstellen kann, dass die Produkte in der nötigen Quailtät produziert werden, fahre ich ein paar Testläufe. Dann kann die Produktion starten. Natürlich werde ich bei der Umrüstung nicht allein gelassen. Bei jeder Frage oder Bitte um Hilfe wird mir von dem Team unter die Arme gegriffen und auch komplexere Themen werden so oft erklärt, bis man sie versteht.
Das ist wirklich ein tolles Miteinander unter Kollegen und Kolleginnen. Und deshalb freue ich mich auch jeden Tag auf die bevorstehenden Aufgaben, an denen ich viel Neues lernen kann. Doch auch der Unterricht im Werk macht Spaß. Hier lerne ich die Maschinen und ihre Komponenten theoretisch kennen und zu verstehen. Gepaar mit der Praxis ist dies eine gute Vorbereitung auf meine Abschlussprüfung.
Die bisherigen Highlights in meiner Ausbildung sind ganz klar das neue Ausbildungszentrum, das Fahrsicherheitstraining und die Woche in der Akademie Biggesse. Denn dort lernen wir nicht nur die Azubis aller deutschen Standorte kennen, sondern lernen auch viel über unsere eigenen Kompetenzen.