Mechatroniker (all genders)
Mein Berufsbild
Als Mechatroniker baue ich mechanische, elektrische und elektronische Komponenten, montiere sie zu komplexen Systemen, installiere Steuerungssoftware und halte die Produktionsanlagen instand.
Meine Ausbildungsinhalte
Anwenden, Erstellen und Lesen von technischen Unterlagen
Planen, Steuern und Kontrollieren von Fertigungsabläufen
Prüfen, Messen und Beurteilen von Produkten
Manuelle und maschinelle Werkstoffbearbeitung
Kennenlernen der Funktionsweise von Werkzeugen und Maschinen
Aufbau und Instandhaltung von steuerungstechnischen Systemen
Robotertechnik
Meine Stärken/Interessen
Ich besitze ein sehr gutes mathematisch-technisches Verständnis. Darüber hinaus bin ich handwerklich geschickt, sorgfältig und flexibel. Du auch? Dann ist die Ausbildung genau das Richtige für Dich.
Mein Ausbildungsverlauf
Einige Monate meiner Ausbildung finden in der LEWA in Attendorn statt.
Ausbildungsdauer
3,5 Jahre
Ausbildungsorte
- Attendorn-Ennest
- Lennestadt-Elspe
- Niederwinkling
- Großheringen
Hinweise zur Schule Attendorn-Ennest/ Lennestadt-Elspe
- Berufskolleg des Kreises Olpe
- Schulort Attendorn
- Teilzeitunterricht
Hinweise zur Schule Großheringen
- Andreas-Gordon-Schule; Schulteil: Neuerbeschule
- Blockunterricht
Hinweise zur Schule Niederwinkling
- Berufsschule Landshut
- Blockunterricht
Der Beruf des Mechatronikers ist ziemlich neu, ziemlich vielseitig und bietet ziemlich viele Perspektiven. Deswegen hab‘ ich mich ziemlich schnell dafür entschieden.
Erfahrungsbericht unseres Azubis
Mein Arbeitsplatz ist die Instandhaltung im Fertigungszentrum in Attendorn-Ennest. Meine Hauptaufgabe in der Instandhaltung sind die elektromechanischen Reparaturen sowie die Wartungen der Maschinen. In der Instandhaltung werden außer Reparaturen und Wartungen auch eigene Projekte, wie z.B. der Umbau von Maschinen oder Maschinenteilen sowie der Bau eigener Maschinen durchgeführt.
In meiner Ausbildung darf ich auch eigene Projekte verwirklichen wie zum Beispiel den Bau von Schaltschränken für unsere Produktionsanlagen.
Bei diesen Arbeiten werde ich tatkräftig von den Ausbildungsbeauftragten und allen anderen Kollegen unterstützt und keine meiner Fragen bleibt unbeantwortet. Daher fühle ich mich sehr willkommen bei uns im Betrieb.
Während meiner Ausbildungszeit durchlaufe ich neben den externen Lehrgängen auch verschiedene Abteilungen in unserem Werk in Ennest. Beispiele hierfür sind der Schmelzbetrieb in der Gießerei, das Ersatzteillager, auch Magazin genannt, und verschiedene Fertigungsabteilungen im Fertigungszentrum Ennest.
Ich habe mich für den Beruf des Mechatronikers entschieden, weil ich mich sehr für Technik interessiere. Durch die mechanischen sowie auch elektronischen Aufgaben ist der Beruf sehr spannend und vor allem abwechslungsreich.