Pentagon

45 Kilometer Versorgungsleitungen im größten Bürogebäude der Welt – das Pentagon am Potomac in der Hauptstadt der USA.

Bildergalerie

Fakten

Objekt Pentagon
Ort Washington, D.C., USA
Jahr 2011
Objektart Renovierung
Fläche 344280 m²
Einsatzbereich Öffentliche Gebäude
Installation Southland Industries, Garden Grove, Kalifornien

Vollständige Beschreibung

„Made in Germany“ im US-Verteidigungsministerium

Das ist durchaus angemessen: Die weltweit mächtigsten Streitkräfte werden auch vom weltweit „mächtigsten“ Bürogebäude aus geleitet. Seit 1943 hat das US-Verteidigungsministerium seinen Sitz im Pentagon. Das „Fünfeck“ wurde am Ufer des Potomac in Washington, D.C. erbaut. Zuvor waren die diversen Büros des damaligen Kriegsministeriums äußerst ineffizient über die gesamte Hauptstadt verstreut. Die fünf Außenfassaden des Pentagon, zu Deutsch Fünfeck, sind je 280 Meter lang. 28 Kilometer Korridore verbinden die vielen Büros mit einer gesamten Fläche von über 344.000 Quadratmetern. In maximal knapp acht Minuten gelangt man äußerst effizient von einem Punkt des Gebäudes zu jeder beliebigen anderen Stelle.

Profipress überzeugt

Wird ein so gewaltiges Gebäude generalüberholt, findet man sich schnell auch in gewaltigen zeitlichen und finanziellen Dimensionen. Von 1994 bis 2011 und für 5,3 Milliarden Dollar wurde das Pentagon von Grund auf erneuert. Qualität und Wirtschaftlichkeit hatten bei dem Prestigeobjekt natürlich höchste Priorität. Nach intensiven Prüfungen fiel die Wahl der Verantwortlichen für die Sanitär- und Heizungsanlagen auf das langlebige und wirtschaftliche Kupfer-Rohrleitungssystem Profipress (nach US-Standard)..

45 Kilometer sichere Rohrleitungen

Amerikanisch knapp nennt Marv Wheeler von dem Installationsunternehmen Southland Industries neben der Langlebigkeit weitere Punkte pro Profipress: „Durch die Pressverbindungstechnik sind die Rohrverbindungen wesentlich fester und sicherer als gelötete. Zudem hat sich die Installationszeit durch das Pressen glatt halbiert.“ Das ist bei 45 Kilometer Rohrleitungen ein gewichtiges Argument. Traditionell werden kupferne Rohre in den USA gelötet. Seit der Einführung von Profipress auf dem amerikanischen Markt, setzt sich die kalte Pressverbindungstechnik „Made in Germany“ mehr und mehr durch.