Neues auf einen Blick

Hygiene in Trinkwasser-Installationen in Europa (REHVA-Journal 03/2020) // Juli 2020

Die Wechselbeziehungen zwischen Wasserqualität, Gesundheit und dem Wohlbefinden der Nutzer erfordern, dass alle Beteiligten bei der Festlegung der Anforderungen an Trinkwasserinstallationen in Gebäuden eine besondere Verantwortung für Aspekte der Hygiene tragen.

Dieser Leitfaden in englischer Sprache gibt einen Überblick über die europäischen Grundlagen von Hygiene und Wasserqualität und enthält die wichtigsten Informationen zu Planung, Installation, Inbetriebnahme, Nutzung, Betrieb und Wartung von Trinkwasserinstallationen in Gebäuden.

 

Beprobungspflicht auch bei dezentraler Trinkwasser-Erwärmung // Mai 2020

Systeme zur dezentralen Erwärmung von Trinkwasser bieten nach aktuellem Kenntnisstand keine hygienische Sicherheit. Im Gegensatz zu zentralen Versorgungssystemen mit PWH gibt es für dezentrale Trinkwassererwärmer auch keine Regelungen zu deren hygienisch sicherem Betrieb.

Im Gegensatz dazu wird die konstante Temperatur von ≥ 55 °C im Warmwasser zentraler Trinkwassererwärmer als wichtiger Prädiktor für das Vorkommen von Legionella pneumophila gesehen. Ein regelmäßiger, hinreichender Wasseraustausch und die hygienegerechte sichere Temperaturhaltung in Warm- und Kaltwasser-Installationen (≥ 55 °C und  25 °C) gehören aber trotzdem weiterhin zu den nicht verhandelbaren Anforderungen an jede hygienegerechte Auslegung einer Trinkwasser-Installation, um gesundheitsgefährdendes Legionellenwachstum zu verhindern und damit den § 1 der Trinkwasserverordnung zu erfüllen.

Die Probenahmepflicht für zentrale aber auch dezentrale Trinkwassererwärmungsanlagen gilt allgemein nicht nur im Rahmen der Trinkwasserverordnung.

Hygiene in Potable Water Installations in Buildings // Mai 2020

Wer Anforderungen an Trinkwasserinstallationen in Gebäuden festlegt, trägt eine besondere Verantwortung für Aspekte der Hygiene. Der europäische Leitfaden "Hygiene in Potable Water Installations in Buildings" gibt einen Überblick über die Grundlagen von Hygiene und Wasserqualität und liefert umfassende Informationen zu Planung, Installation, Inbetriebnahme, Nutzung, Betrieb und Wartung von Trinkwasserinstallationen in Gebäuden. Zudem bietet er Anregungen für die praktische Arbeit wie beispielsweise Wartung, Auswirkungen auf die Mikrobiologie, Ursachen und Maßnahmen oder Checklisten. Sie möchten gerne mehr erfahren und das Buch erwerben? Dann klicken Sie auf den Link.

Wohlfühlklima für alle – auch für Legionellen? // April 2020

Die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik bei Planung, Bau und Betrieb von Trinkwasser-Installationen, die zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben notwendig sind, erfordern ein beherrschbares Trinkwassersystem ohne unübersichtliche technische "Sonderlösungen", die in der Praxis nur noch wenige Experten verstehen. Das bedeutet: Je geringer die Komplexität einer Trinkwasser-Installation ist, desto geringer ist für Planer, Installateur und Betreiber der Trinkwasser-Installation auch der Aufwand zur Erreichung des Schutzziels, dem Schutz der Gesundheit entsprechend der Trinkwasserverordnung. Darüber hinaus gilt für ein Temperaturregime nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik: In PWC-Installationen ist generell ein Temperaturniveau von weniger als 25 °C abzusichern, empfohlen ist ein Wert nicht über 20 °C. Rohrleitungen für Trinkwasser warm (PWH) dürfen den Temperaturgrenzwert von 55 °C nicht unterschreiten, da speziell Legionellen ansonsten unabhängig vom Volumen der Trinkwasser-Installation ein optimaler Wachstumsbereich geboten würde.

Zu selten systemische Ansätze im Fokus (Standpunkt HLH)) // April 2020

Die Modernisierung von Trinkwasser-Installationen zählt neben der Einhaltung der Richtlinien VDI 6023, VDI 3810–2 und DIN 31051 im Rahmen der Instandhaltung zu den wichtigsten Maßnahmen. Dies gilt für Wohn- und Nicht-Wohngebäude gleichermaßen. Eine Modernisierung dient prinzipiell dazu, die Energieeffizienz, die Zuverlässigkeit, Instandhaltbarkeit oder auch Sicherheit eines Systems zu erhöhen und damit den Wert einer Anlage zu steigern. „Die Potenziale zur Energieeinsparung sind oftmals nicht hinreichend bekannt und für den fachlichen Laien nicht abschätzbar.“

Temperaturen für Trinkwasser warm als Hürde für Wärmepumpen absenken // April 2020

Wärmepumpen sind eine Schlüsseltechnologie für die klimaneutrale Aufstellung des Gebäudesektors in Deutschland bis 2050. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Umweltbundesamtes /1/. Eine beträchtliche Hürde beim Einbau monovalenter Wärmepumpen in Objektbauten bilden die hohen Systemtemperaturen des Trinkwassers warm, die dem Legionellenschutz dienen. Ihre Absenkung könnte mit einem digital vernetzten Trinkwassermanagementsystem mit Ultrafiltration technisch und praktisch möglich werden.

Neues zur dezentralen Trinkwassererwärmung // Juli 2019

Viele Installateure und TGA-Fachplaner sehen dezentrale Trinkwassererwärmer, beispielsweise Durchlauferhitzer oder Wohnungsstationen, als den "Königsweg" kontra Legionellenwachstum und pro Energieeffizienz in Trinkwasseranlagen. Zwar war diese Sicht unter Experten schon immer umstritten. In einer Mitteilung vom 18. Dezember 2018 hat nun aber auch das Umweltbundesamt (UBA) diesen Standpunkt offiziell gekippt.

Desinfektion nur in Sonderfällen // Juni 2019

Die Ausweitung der Trinkwasserbeprobung auf gewerblich genutzte Anlagen weist nach, was viele Forscher schon lange vermuten: Mit gesundheitsgefährdendem Ausmaß verkeimte Trinkwasserinstallationen sind keine Seltenheit. Insbesondere Legionellen stellen eine reale Gesundheitsgefahr dar. Darum wird die prophylaktische und nachträgliche chemische Desinfektion wieder häufiger diskutiert. Für einen langfristigen Erfolg gegen Bakterien im Trinkwasser ist die Desinfektion jedoch eine stumpfe Waffe. Auch die "Energiesparidee", bei kontinuierlicher Trinkwasserdesinfektion die Warmwassertemperatur im System abzusenken, ist weder effektiv noch gemäß dem Minimierungsgebot der Trinkwasserverordnung (TrinkwV § 6 Abs. 3) gestattet. Desinfektionsmaßnahmen sind generell nur in engen Grenzen erlaubt und an zahlreiche Bedingungen geknüpft.

Legionellen gehören zu den größten Bedrohungen der Trinkwasserqualität in Hausinstallationen. Statusanalysen zeigen, dass es in etwa jedem sechsten Gebäude zu erhöhten Legionellenwerten kommt.

Kaltes Trinkwasser häufig zu warm // März 2019

Die immer heißeren Sommertage werden auch für Trinkwasserinstallationen in großen Zweckbauten zur Herausforderung: Ein großes Risiko für die Trinkwasserhygiene besteht in einer unzulässigen Fremderwärmung des Trinkwassers kalt.

Das Weltklima erwärmt sich, mit ihm das Trinkwasser kalt (PWC) in Hausinstallationen. Zwar tragen die heißen Sommertage auch dazu bei, maßgeblicher sind jedoch die zusätzlichen Wärmelasten in modernen Gebäuden. Temperaturen von Trinkwasser kalt über 20 °C sollten vermieden werden. Andernfalls kommt es zur gesundheitlich bedenklichen Vermehrung von Bakterien, sogar von Legionellen. Die Ursachensachenermittlung für die Erwärmung von PWC entlang des Fließwegs hilft, Lösungsstrategien zum Gegensteuern zu ergreifen.

Temperatur erhalten, Wasser austauschen // November 2018

Der Erhalt der Trinkwasserhygiene ist eine elementare Anforderung in häuslichen Trinkwasseranlagen. In größeren Anlagen jedoch sorgen die Komplexität der Installation und verschärfte Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden zunehmend für Zielkonflikte. Ein regelmäßiger, hinreichender Wasseraustausch und die hygienegerechte Temperaturhaltung in Warm- und Kaltwasserinstallationen gehören dennoch zu den nicht verhandelbaren Anforderungen an jede hygienegerechte Auslegung. Nur so ist gesundheitsgefährdendes Legionellenwachstum zu verhindern.

Die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik bei Planung, Bau und Betrieb von Trinkwasserinstallationen erfordern ein beherrschbares Trinkwassersystem ohne unübersichtliche technische „Sonderlösungen". Das bedeutet: Je geringer die Komplexität einer Trinkwasserinstallation ist, desto geringer ist der Aufwand zur Erreichung des Schutzziels (= Schutz der Gesundheit) - gleichermaßen für Planer, Installateur und Betreiber der Trinkwasserinstallation. Alle Details können Sie im Fachbeitrag "Temperaturerhaltung bearchten, Wasseraustausch sicherstellen" nachlesen.

Notwendige hygienebewusste thermische Trennung schon bei der Installation: Warmwasser führende Rohrleitungen werden grundsätzlich über dem Kaltwasser-Anschluss verlegt, um ungewollten Wärmeübergang zu verhindern.

Der Königsweg vom Hausanschluss bis zur Zapfstelle kann aus Edelstahl sein // Oktober 2018

Die seit dem 10. April 2017 rechtlich verbindliche „Bewertungsgrundlage für metallene Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser“ des Umweltbundesamtes hat die Werkstoffwahl von Rohrsystemen für Trinkwasserinstallationen erneut auf die Tagesordnung gesetzt - nicht nur bei Planern und Installateuren. Gerade Betreiber von Gesundheitseinrichtungen und öffentlichen Gebäuden rücken die Lebenszykluskosten bei Trinkwasserinstallationen zunehmend in den Fokus. Der Erhalt der Trinkwasserhygiene, die Betriebssicherheit und damit folglich auch das Rohrleitungsmaterial sind damit beherrschende Entscheidungskriterien.

Als Resultat wird für hygienisch anspruchsvolle Trinkwasseranlagen zunehmend eine sortenreine Installation aus dem Werkstoff Edelstahl vom Hausanschluss bis zur letzten Zapfstelle bevorzugt. Mit dem formstabilen Edelstahlverbundrohr Raxinox von Viega ist das jetzt sehr wirtschaftlich auch in Vorwandkonstruktionen machbar. Hintergründe erfahren Sie im Fachbeitrag.

Leitsätze der überarbeiteten Trinkwasserverordnung // Juli 2018

In der überarbeiteten Trinkwasserverordnung (TrinkwV), die am 9. Januar 2018 in Kraft getreten ist, steht das Thema Sicherheit unter zwei Aspekten im Fokus. Primär geht es um die Absicherung der Trinkwasserqualität und den Gesundheitsschutz. Darüber hinaus aber auch um mehr Rechtssicherheit und erweiterte Informationsrechte für gewerbliche Betreiber und Verbraucher. Gleichzeitig gehen mit der Verordnung weitere Änderungen, Anpassungen und Klarstellungen im Bereich des Trinkwasserrechts einher. Einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und Neuerungen bekommen Sie im Fachbeitrag "Sicher ist sicher, weniger ist mehr".

Bestimmungsgemäßer Betrieb einer Trinkwasseranlage – ein unterschätztes Phänomen // Juni 2018

Für Trinkwasseranlagen in Krankenhäusern gelten verschärfte Anforderungen. Entsprechend umfassend muss das Hygienemanagement von der Planung und Installation bis zur Beprobung aufgestellt sein.

Die Ursachen für die Beeinträchtigung der Trinkwasserhygiene sind gerade in komplexen Trinkwasseranlagen in aller Regel vielschichtig und lassen sich durch eine konventionelle Beprobungsstrategie ohne Beachtung der Anlagenspezifika nicht so einfach bestimmen. Zur Beurteilung der hygienischen Qualität einer Trinkwasseranlage ist daher eine ganzheitliche Betrachtung zwingend notwendig, bei der insbesondere die weitverzweigten Rohrleitungssysteme und ihre fließweg-technischen Eigenheiten zu betrachten sind. Nach der neusten Empfehlung des Umweltbundesamtes (UBA) soll bei Neubau bzw. nach der Durchführung von Baumaßnahmen die Trinkwasserbeschaffenheit im Leitungsnetz vor Einbindung in die Versorgung durch Untersuchung auf Pseudonomas aeruginosa kontrolliert werden.

Die bedarfsgerechte, „schlanke“ Rohrleitungsdimensionierung auf der Grundlage eines Raumbuchs ist dabei ebenso zwingender Bestandteil wie die Aufrechterhaltung des bestimmungsgemäßen Betriebs oder die standardisierte Wartung aller hygienerelevanten Installationskomponenten. Komplettiert wird ein ganzheitliches, gebäudespezifisches Hygienekonzept schließlich neben der anlagenspezifischen Beprobung und Absicherung von Einzelentnahmestellen durch eine intelligente Kombination von automatischen Spültechniken der Haupt- und Einzelzuleitungen in einer Trinkwasserinstallation.

Fremderwärmung von kaltem Trinkwasser gefährdet Hygiene // Oktober 2017

Bei der Planung von Trinkwasserinstallationen lag der Fokus bisher vor allem auf Verteilleitungen für Trinkwasser warm (PWH). Neueste Untersuchungen bestätigen aber auch zunehmende Risiken durch Fremderwärmung für Trinkwasser kalt (PWC). Wie sich diese Gefahr durch eine hygienebewusste Leitungsführung verhindern lässt, schildert der Fachbeitrag "Wenn die Wassertemparatur kritisch ansteigt.".

Probennahmestrategien zur Identifizierung von Kontamination // August 2017

Die Forschung und jüngste statistische Auswertungen von Probennahmen bestätigen die drei Grundpfeiler der Trinkwasserhygiene: Temperaturhaltung, der regelmäßige Wasseraustausch und die vollständige Durchströmung aller Teilstrecken.

Die Tendenz zu hydraulisch immer komplexeren Rohrleitungssystemen kann das Kontaminationsrisiko von Trinkwasseranlagen mit pathogenen Erregern wie Legionella pneumophila und Pseudomonas aeruginosa erhöhen. Die ausgeweitete Beprobungspraxis gemäß Trinkwasserverordnung liefert hierfür zusätzliche Belege. Die Forschungen zur Hygiene und dem Biofilm im Trinkwasser sowie das aktuelle DVGW-Arbeitsblatt W 556 stellen derzeit verbreitete Gegenmaßnahmen wie die präventive thermische Desinfektion infrage, geben aber entscheidende Impulse für zielführende und nachhaltige Beprobungsstrategien. Es wird einmal mehr deutlich: Temperaturhaltung, turbulente Durchströmung und der regelmäßige sowie vollständige Wasseraustausch in allen Teilstrecken sind die Eckpfeiler einer konstant genusstauglichen Trinkwasserqualität. Mehr dazu lesen Sie im Fachartikel: "Legionellenbelastung höher als vermutet."

Moderne Bautechnik: Risiken für die Trinkwassergüte // Dezember 2016

Der Erhalt der Trinkwassergüte (PWC) auf dem Weg vom Hauseintritt bis zur letzten Entnahmestelle ist infolge von Fremderwärmung, die mikrobielles Wachstum nachweislich fordert, gefährdet. Daher sind die Risiken für die jeweiligen Teilstrecken - die vom Hausanschlussraum bzw. der Heizzentrale durch unbeheizte Kellerräume, in vertikalen Schächten mit Gemischtbelegung, in abgehängten Decken, Installationswänden oder in der Vorwandtechnik verlaufen - separat zu bewerten. Denn jeder dieser Installationsbereiche ist je nach bauphysikalischen Bedingungen unterschiedlich hohen Wärmelasten ausgesetzt. Allerdings addieren sich alle Wärmeeinträge, weshalb – bei vertretbarem Aufwand – jegliche Maßnahmen empfohlen werden, die dabei helfen, die Fremderwärmung über den gesamten Fließweg zu reduzieren.

Generell ist festzuhalten: Insbesondere horizontale Verteilungsleitungen in abgehängten Decken sind hohen Wärmelasten ausgesetzt und daher vor kritischer Erwärmung zu schützen. Zu zweckmäßigen Maßnahmen zählen Dämmschichtdicken min. 100 %, Leitungsführungen außerhalb solcher Bereiche oder der Einsatz von Spülsystemen zur Temperaturbegrenzung durch kontrollierten Wasseraustausch.

Dabei ist das Planungsziel kleinstmöglicher Rohrweiten zu beachten (Betriebskosten). Zudem sollten Entnahmearmaturen warmwasserseitig nie direkt mit einer Doppelwandscheibe in den Zirkulationskreis einbezogen, sondern nur mittels einer Auskühlstrecke angeschlossen werden. Nach den vorliegenden Ergebnissen reicht eine Länge von 8-10 x DN – mit Wärmestrom von oben nach unten. Bei parallel verlegten Anschlussleitungen in schallgedämmten Trockenbauwanden wird empfohlen, die Auskühlstrecken deutlich zu verlängern (im Sanierungsfall ≥ 50 cm) bzw. bei Neuplanungen gänzlich auf die Einbeziehung solcher PWH Anschlussleitungen in den Zirkulationskreis zu verzichten. 

Thermografie einer Wandarmatur: Durch den PWH-Anschluss, der hier in den Zirkulationskreis einbezogen wurde, findet über die Entnahmearmatur ein massiver Wärmeübergang auf den PWC-Anschluss statt – in diesem Fall bis auf extrem hygienekritische 34,3 °C.

Neue Wege zur Zertifizierung von Bauprodukten für Trinkwasser // Juni 2016

Kombiniert zertifiziert: das innovative „Raxinox“-Edelstahlverbundrohr von der Rolle.

Wenn für eine Produktinnovation noch keine DIN DVGW-Prüfnorm vorliegt, sind neue Zertifizierungsverfahren zu wählen, die das gewohnte Qualitätsniveau auch zukünftig sicherstellen. Wer neue Wege – auch in Richtung Europa – einschlägt, muss sich auf Überraschungen einstellen. Das gilt auch für die Zertifizierung von Bauprodukten für Trinkwasser. Für das Viega „Raxinox“-System wurde ein neuer Prozess - bestehend aus DVGW- und CE-Regularien - gewählt, der das gewohnte Qualitätsniveau nicht mindert. In diesem Zusammenhang wurden die Anforderungen für die mechanischen Prüfungen einheitlich für Europa definiert und die national gültigen Eignungsnachweise der Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser inkl. der Fremdüberwachung des Herstellers durch die DVGW Cert GmbH zusammengeführt. Fachplaner wie auch Installateure können damit auch bei „Raxinox“ auf das gewohnte Qualitäts- und Zertifizierungsniveau von Viega vertrauen und das System entsprechend ausschreiben bzw. installieren. Lesen Sie mehr dazu im Fachbeitrag "Neue Wege zur Zertifizierung con Bauprodukten für Trinkwasser".